Januar Recap (31.1.23)
Yo, gut im neuen Jahr angekommen?
Ich auch, lass also direkt loslegen.
Übergänge zu formulieren fällt mir genau so schwer wie Leuten mitzuteilen, dass ich verreise.
Ja.. ich war die letzte Woche des Monats auf Kreta. Ich schreibe aber dazu wahrscheinlich noch einen einzelnen Eintrag, wie ich das mit dem Roadtrip gemacht habe.
Jetzt wo ich das ausm Weg habe, kann ich endlich ein paar coole Sätze schreiben.
Der Januar hat mir ein bisschen als Orientierung gedient. Zukunft stuff, yknow? Die ganzen Sachen, die ich gesehen habe, haben meinen Plan ein wenig verfeinert.
Ich fühl mich super. Die Zeit vorher war ein wenig wackelig, aber jetzt bin ich am chiiiiillen, was meinen mental state angeht. Innen chillen, außen hustlen hahaha. Niemals den hustle mode ausschalten, schlimmster Fehler meines Lebens.
In den letzten 30 Tagen gings aber auch nicht nur um die Berufswahl und das Reisen, sondern auch eine generelle Umstrukturierung meines Alltags.
Das beste, was ich seit Jahresbeginn mache ist, mir jeden Abend eine To-Do Liste für den nächsten Tag zu schreiben. Bisher hat es überraschend gut funktioniert. Solange ich nicht zu viel auf dem Teller habe, mache ich auch alles, was ich mir vorgenommen habe.
Beispielsweise habe ich jetzt angefangen regelmäßig Sport zu machen und auf meine Ernährung zu achten. Ich bin nicht fett, mir gehts tatsächlich ums zunehmen hahaha. Mich motiviert es so sehr, den Fortschritt an meinem Körper zu sehen. Eine klare Empfehlung von mir.
Aber ich bin nicht nur fitter geworden, sondern auch noch gebildeter. Die meisten Tage nehme ich mir vor, mich in einem Thema weiter einzulesen, dass mich interessiert. Thema, dass ich mich am meisten diesen Monat interessiert hat war die Mykologie, quasi alles was mit Pilzen zu tun hat. Ich finds super faszinierend.
Januar was einfach der rebuilding Monat. Paar andere Dinge sind auch gerade im Prozess, aber da geh ich lieber in der Zukunft drauf ein.
Das ist ein guter Schluss, viel mehr hab ich nicht zu erzählen.
Bis dann!